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Des SV Oberotterbach trauert um Gerhard Kern

 

Tief bewegt und betroffen reagierten Vorstandschaft und viele Mitglieder des SV Oberotterbach über die Nachricht vom plötzlichen Tod unseres ehemaligen Vorstandsmitgliedes Gerhard Kern. Nach schwerer Krankheit verstarb Gerhard Kern für alle viel zu früh am 4. Februar 2013.

Seit er in Oberotterbach heimisch geworden ist, zeigte er Interesse am Sportverein. Zunächst als Zuschauer, zwischenzeitlich half er mit  als Jugendtrainer bis er schließlich 2003  für die Vorstandschaft des SVO gewonnen werden konnte. Dort engagierte er sich  hauptsächlich im sportlichen Bereich und erfüllte in den letzten Jahren bis 2011 die Funktion des Sportmanagers mit Leidenschaft und Einsatz. Aber auch in den anderen Bereichen eines Sportvereins, wenn es z.B. um Veranstaltungen ging, brachte er viele Ideen und seine Tatkraft mit ein. Mit ihm gewannen wir einen Partner, der durch seine reichhaltige Erfahrung und sein Fachwissen den Fußballsport zu einem erfolgreichen  Bestandteil in unserem Sportangebot werden ließ. Gerhard Kern betrieb mit Weitblick und Zuversicht konsequent seine Arbeit. Er war auch ein Mann der Tat, wenn er seine Ideen verwirklichen konnte. Auf ihn war stets Verlass. Spaß und Freude am Sport im Verein waren für ihn wichtige Voraussetzungen in seinem vielseitigen Einsatz für den

SV Oberotterbach.

Die letzte Meisterschaft des SV Oberotterbach ist auch sein Verdienst und die von ihm organisierten Begleitumstände der Fangruppen wurden für uns zu einem Erlebnis.

Er war nicht nur bei dieser Gelegenheit ein Mann der Tat, nicht der großen Worte.

Er stellte sich in den Dienst des Vereins und ihm war keine Arbeit zu viel. Eine Gegenleistung für seinen Einsatz erwartete er nie.

Der SV Oberotterbach verliert mit ihm einen stets hilfsbereiten Menschen und viele Aktive auch einen väterlichen Freund.

Seine Devise war immer: „Was kann ich für den SVO tun?“ und nicht: „Was kann der SVO für mich tun?

 

Für seine selbstlose Arbeit, seine Treue zu unserem Verein und sein Engagement, Veranstaltungen mit zu organisieren und ins Leben zu rufen, gebührt ihm Dank und Anerkennung über den Tod hinaus. Unser besonderes Mitgefühl gilt seiner Familie, denen er ebenso sehr fehlen wird wie uns.

 Alle diejenigen, die unseren Gerhard kannten und mit ihm zusammenarbeiten durften, wissen was wir mit seinem Tode verloren haben. Wir sind dankbar, dass wir ein Stück unseres Lebensweges gemeinsam mit ihm gehen durften. 

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