» Neben Fußball

 

BEIM SVO WURDE NICHT NUR FUSSBALL GESPIELt

-Die Abteilungen-

Zu Beginn der 90er Jahre erreichte der SV Oberotterbach mitgliedermäßig seinen Höchststand und man konnte voller Stolz ca. 280 Mitglieder zählen, die dem Verein angehörten. Dies rührte in erster Linie daher, weil zur damaligen Zeit im Sportverein einige andere Sportarten angeboten wurden als Fußball. Der SV Oberotterbach unterhielt folgende anderen Sportabteilungen:

 

1. TENNIS

Als erste außerfußballerische Sportart wurde 1976 eine Tennisabteilung ins Leben gerufen. Nach einer Vorbesprechung am 11.1.1976 mit dem damaligen Bürgermeister Karl Meyer mit der Vorstandschaft zwecks Tennisgelände trafen sich insgesamt 28 Tennis-Interessierte mit den Verantwortlichen des SV Oberotterbach, um eine Tennisabteilung zu gründen. Nachdem nun von der Gemeinde zwei Grundstücke in der Nähe des Sportgeländes, allerdings auf der Dörrenbacher Seite(Gemarkung) zur Verfügung gestellt hat, die im Pachtvertrag des Sportvereins integriert wurden, stellte man eine Mustersatzung einer als selbständig geltenden Abteilung Tennis auf. Unter dem Vorsitz von Horst Fischer und im Beisein der Vorstandschaft des SVO wurde dann am 27.1.1976 im "Schlössel" eine Tennis-Abteilung gegründet. Die entsprechenden Beschlüsse dazu finden sich im 2. Protokollbuch Seite 16 bis 18. 

Die erste Wahl dieser Abteilungs-Vorstandschaft brachte folgendes Ergebnis:

1. Vorsitzender: Horst Fischer
2. Vorsitzender: Eckart Schade
Spielleiter Frau Saalabian
Schriftführer Klaus Witte
Kasse: Gerlinde Meyer
Beisitzer: Gerd Meyer, Rolf Ulshöfer


Zur Bewältigung des Spielbetriebes bei dem entsprechenden Andrang an Tennisspielern wurden zwischen 1975 und 1978 3 Sandtennisplätze angelegt. Als Clubhausersatz mußte allerdings bis 1987 ein Bauwagen genügen.
Man vereinbarte, dass der 1.Vorsitzende bei den Sitzungen des SV Oberotterbach mit beratender Stimme teilnehmen durfte. Diese Mitarbeit hat sich als sehr fruchtbar für den SV Oberotterbach erwiesen, was sich bei verschiedenen Veranstaltungen oder gemeinsamen Anschaffungen zeigte. So wurde anteilsmäßig ein gemeinsamer Rasenmäher angeschafft, der 1984 dann ganz vom Tennisverein gekauft wurde. Eine recht originelle Idee ging auch auf Horst Fischer zurück, nämlich bei den Sportfesten eine Dorfmeisterschaft der Vereine nach der Art "Spiel ohne Grenzen" durchzuführen, was bei den Beteiligten und den Zuschauern einen großen Anklang und Zuspruch erfuhr. Leider hat sich die Fortsetzung dieses Wettbewerb nicht allzu lange gehalten.
Die Anbindung der aktiven und passiven Mitglieder der Tennisabteilung gelang allerdings nicht, so dass eine Trennung schon bald vorprogrammiert war, zu der es schon mit Beginn des 11.1980 kam. Im Zuge der Planung eines eigenen Vereinshauses zur Erlangung entsprechender Zuschüsse glaubte man, einen eigenen Tennisverein ins Leben rufen zu müssen. Die Mitglieder des SV Oberotterbach sahen dies ein und befürworteten einstimmig die Auflösung der Tennisabteilung. Natürlich musste eine diesbezügliche Vereinbarung getroffen werden, zumal der Sportverein die Grundlagen der Energie- und Wasserversorgung, auch für den Tennisverein, gelegt hatte und außerdem eine Druckerhöhungspumpe für den Tennisverein im Sportheim des SVO installiert ist. Wegen der überwiegend guten Zusammenarbeit war ein gegenseitiges Einvernehmen bald zu erzielen und die Trennung konnte vollzogen werden.

Über die sportlichen Aktivitäten der Tennisabteilung und des Tennisvereins kann leider nichts berichtet werden, da sich niemand von den heutigen Verantwortlichen der "Tennisler" in der Lage fühlte, einen entsprechenden Beitrag zur Festschrift zu leisten.
Aus einer kurzen Mitteilung war zu entnehmen, dass der Verein rege Jugendarbeit betreibt, um dem rückläufigen Trend entgegenzuwirken. Der Tennisverein präsentiert sich als eine gute harmonische Gemeinschaft mit viel Eigeninitiative und Engagement der Mitglieder, wobei miittlerweile auch "Schnuppertennis" und "Sonderkonditionen angeboten werden.
Der Tennisverein wünscht dem SV Oberotterbach für die Zukunft alles Gute und sportlichen Erfolg.

 

2. TISCHTENNIS

Ähnlich wie beim Tennis, haben sich auch bei dieser artverwandten Sportart Tischtennis einige Interessierte unter der Führung des Vorstandmitgliedes Heinz Ebinger an die Vorstandschaft des SV Oberotterbach gewandt, das Sportangebot zu erweitern.
Nach einigen Vorgesprächen kam es schließlich dann auch am 8.2.1982 im Sportheim des SVO zur Gründung einer Tischtennis-Abteilung mit der Vereinbarung, dass jedes Mitglied des Tischtennis auch Mitglied beim Sportverein sein muss.

Die Wahl der Abteilung ergab folgendes Ergebnis:

Abteilungsleiter : Bernhard Rinnert
Schiftführer und Kassenwart: Dieter Schmidt
Sportwart: Horst Welscher
Jugendwart: Rainer Erhardt


In der folgenden Jahreshauptversammlung wurde die Abteilung als Erweiterung des Sportvereins problemlos angenommen. Diese Angliederung wurde dann auch satzungsmäßig verankert, so dass der Abteilungsleiter mit beratender Stimme an den Sitzungen des Sportvereins teilnehmen konnte. Da Bernhart Rinnert gleichzeitig auch Schriftführer beim Sportverein war, hatte er sogar auch Stimmrecht. Die Abteilung Tischtennis entwickelte sich in den folgenden Jahren zu einer mehr oder weniger selbständigen Abteilung für die Bernhard Rinnert im organisatorischen und Horst Welcher im sportlichen Bereich überaus erfolgreiche Arbeit leisteten. So begann sich rasch zwei Herren- und eine Jugendmannschaft zu etablieren.

Dazu steuerte der Sportverein anfangs durch den Kauf einer Tischtennisplatte und die Übernahme der Hallenbenutzungsgebühren auch kostenmäßig einiges bei.

Die sportlichen Erfolge, besonders im Jugendbereich, wo einige Meisterschaften auf Kreis- und Bezirksebene erreicht werden konnten, stellten sich im Laufe der Jahre ein. Auch eine spätere Damenmannschaft erlebte nach dem Zugang einer Regionaligaspielerin einen sportlichen Aufschwung, allerdings waren die Damen nicht allzu lange aktiv.
Die Zusammenarbeit in sportlicher, wirtschaftlicher und was die Veranstaltungen betraf
darf man als gut bezeichnen, da auch bei der Mehrzahl der Beteiligten ein reger Austausch stattfand.
Die sportliche Entwicklung, der Spielbetrieb der einzelnen Mannschaften, die Erfolge und die geselligen Veranstaltungen der Tischtennisspieler sind im Protokollbuch nur spärlich und lückenhaft beschrieben und da der heutige Tischtennisverein leider auch keinen entsprechenden Beitrag zur Festschrift über seine Entwicklung abliefern konnte, muss darauf leider verzichtet werden.
Wird eine Abteilung etwas zu groß, ist auch eine räumlicher Distanz zum Hauptverein gegeben und ändert sich mitunter auch die Führung, so ergeben sich unweigerlich Reibungspunkte und Interessen, die der Zusammenarbeit ein Ende bereiten. So kam es schließlich unter der damaligen Führung von J. Wegscheider auch bei dieser Abteilung auf deren Antrag hin 1992 zur Trennung, die nach vorheriger gütlicher Vereinbarung und Absprache von der Mitgliederversammlung des Sportvereins beschlossen wurde.
Der Tischtennisverein besteht seit dieser Zeit als selbständiger Verein.

 

3. FRAUEN-GYMNASTIK

Im Sommer 1985 hatten einige Frauen aus Oberotterbach ihren Hang zu einer sportlichen Betätigung entdeckt, nicht im Wettkampf, sondern zur eigenen körperlichen Ertüchtigung.
Der Sportverein hat daraufhin diesen Gedanken gern aufgegriffen, seine sportlichen Aktivitäten zu erweitern und somit auch neue Mitglieder für den Verein zu gewinnen. So wurde die Anfrage von Ruth Hänling einstimmig befürwortet, eine Damen-Gymnastik-Gruppe zu gründen. Am 25.9.1985 kam es dann in der Otterbachhalle unter Einbeziehung von Vertretern der Vorstandschaft des SV Oberotterbach zu der Gründungsversammlung.
Über die Entwicklung diese Abteilung berichtet der Turnverein in folgendem Beitrag:
Die Anfänge des Turnvereins beim Sportverein

Im November 1985 trafen sich 17 interessierte Frauen in der "Gaststätte zur Guttenburg" um die Abteilung Damengymnastik beim SVO zu gründen.

Die Idee ging auf eine Anregung des damaligen 1. Vorsitzenden Werner Hänling zurück. Neben Fußball und Tischtennis sollte auch ein attraktives Angebot für Frauen geschaffen werden.
17 Frauen fanden sich zur Abteilungsgründung ein, zur Abteilungsleiterin wurde Ruth Hänling gewählt, Stellvertreterin war Ute Strasser. Das Amt der Kassenwartin bekleidete Edeltraud Schuchardt, Schriftführerin war Karin Daum.
Bemerkenswert war die große Anzahl junger Frauen, die sich für Damengymnastik interessierte.
Die Verwaltungsgeschäfte der neugegründeten Abteilung wurden weiterhin vom Hauptverein besorgt, die Turnstunde fand jeweils Dienstag abend statt.

1986 bestand Ruth Hänling die Übungsleiterlizenz "Freizeit,- und Breitensport", das sportliche Angebot konnte dadurch erweitert werden. Da die Mehrzahl der Turnerinnen aus jungen Frauen mit kleinen Kindern bestand, erschien die Gründung einer Kinderturngruppe für Kinder von 3 – 7 Jahren sinnvoll.
Diese Gruppe wurde zuerst von Frau König, einer ausgebildeten Übungsleiterin aus Dörrenbach geleitet, 1989 übernahm dann Ute Strasser die Leitung der Gruppe, die bald auf über 15 Kinder anwuchs.
Der Hauptverein, unter dem Vorsitz von Wolfgang Hefner, sorgte für die notwendigen Anschaffungen wie Gymnastikmatten, Bälle oder Springseile.

Im Dezember 1999 wurde von Gerlinde Klein eine "Krabbelgruppe" für Kleinkinder und ihre Eltern ins Leben gerufen. Diese traf sich jeweils Mittwochs im Jugendraum um gemeinsam zu basteln und zu spielen.
Es wurde geplant, diese Gruppe mit den bereits bestehenden Gruppen Damengymnastik und Kinderturnen zu einer Einheit zusammen zu schließen, um Eltern und Kindern ein sportliches Angebot aus einer Hand machen zu können. Zudem zeichnete sich weiterer Bedarf beim Turnen für ältere Mädchen und Jungen sowie bei Gymnastik für Senioren ab.
Diese Erweiterung konnte im Sportverein, der auch die Belange von Fußball und Tischtennis zu vertreten hatte, nur schwer durchgeführt werden.

Mit der Teilnahme an der 1000 – Jahr – Feier in Oberotterbach im August 1992 sah die Abteilung die Möglichkeit, sich als Verein selbständig zu machen und einen finanziellen Grundstock für die kommenden Jahre zu legen. Die Trennung vom Hauptverein wurde unter dem Vorsitz von Helmut Paul genehmigt, die Gründungsversammlung des "Turnverein Oberotterbach 1992 e.V." fand am 21.1.1992 wiederum im "Gasthaus zur Guttenburg" statt. Zur Vorsitzenden wurde Ruth Hänling, zur Stellvertreterin Ute Strasser gewählt. Karin Daum war Schriftführerin und Gerlinde Klein nahm das Amt der Kassenwartin wahr.
Heute ist der Turnverein den Kinderschuhen entwachsen, 5 Vorstandsmitglieder und 8 Übungsleiter kümmern sich um die Belange des Vereins. Viele Mitglieder sind selbst oder über Ehepartner oder Kinder Mitglied im Sportverein geblieben.
Die Beziehungen der beiden Vereine sind freundschaftlich und schließen "Aushilfen" bei Festen und Teilnahme bei sportlichen Veranstaltungen des anderen Vereins mit ein.
Wir bedanken uns beim Sportverein für die verwaltungsmäßige Betreuung während der ersten Jahre, in denen wir auf die erfahrene Partnerschaft angewiesen waren.

Wir wünschen dem Sportverein, seinen Mitglieder, dem gewählten Vorstand mit dem 1. Vorsitzenden Norbert Held und den vielen ehrenamtlichen Helfern weiterhin Viel Erfolg im sportlichen Bereich. Wir werden unserem "Herkunftsverein" weiterhin freundschaftlich verbunden bleiben!
Mir den besten Wünschen für die Zukunft
Turnverein Oberotterbach
Die Vorstandschaft
Ruth Hänling, 1. Vorsitzende
Lieder hat der SV Oberotterbach auch diese Abteilung zugunsten eines eigenen Turnvereins verloren, die zusammen mit der Tischtennisabteilung im Zuge der 1000-Jahr-Feier den Antrag zur Auflösung gestellt haben. Über die Gründe kann nur spekuliert werden, allerdings dürften nach Meinung des Sportvereins die finanziellen und wirtschaftlichen Argumente überwogen haben.

 

4. LAUFTREFF

Als jüngste Abteilung, der heute noch bestehenden Abteilung, kam Ende 1988 eine Gruppe von 23 Hobbyläufern zum Sportverein. Der erste Lauftreff versammelte sich am 19.10 1988 mit ca 30 Läufern, die in unterschiedlichen Kategorien ihr Hobby ausübten. Als Ansprechpartner hat Karl-Heinz Morgenthaler die Verantwortung übernommen und die Gruppe geführt. Zur Absicherung der Sporttreibenden bei den verschiedenen Trainings- und Volksläufen haben sich die Beteiligten dem Sportverein angeschlossen, wobei die Abteilung relativ formlos integriert wurde. Unter er Leitung von K.H. Morgenthaler hat sich diese Abteilung sportlich recht gut entwickelt und auch mitgliedermäßig, auch von außerhalb, zugelegt. Die Läufer beteiligten sich an den Volksläufen der näheren Umgebung, waren aber auch bei weiter entfernteren Veranstaltungen präsent und konnten somit nicht nur gute Plazierungen erreichen, sondern auch manche Meisterschaft gewinnen.

Als herausragendes Beispiel seinen insbesondere die regionalen Meisterschaften von Conny Klein aus Oberotterbach angeführt, die 1993/94 bei Pfalz- und Rheinlandpfalzmeisterschaften sehr erfolgreich war und darüberhinaus bei einigen Volksläuferin als Siegerin durchs Ziel lief.

Der Zuspruch in dieser Zeit, in der Karl-Heinz Morgenthaler die Abteilung geführt hat, war recht ordentlich, so dass innerhalb der Abteilung zu Beginn von 1993 sogar noch eine Triathlon-Gruppe sich gründete, deren Athleten sich allerdings nur kurze Zeit beim SV Oberotterbach sich Zuhause fühlten. Der Abteilungsleiter hatte nicht nur eigene Interessen vertreten, sondern wurde durch die engagierte Mitarbeit im Verein ein fester Bestandteil im Verein. So hat K.H. Morgenthaler auch zeitweise das Traineramt der 1. Mannschaft übernommen und C. Klein in der Vorstandschaft verantwortlich mitgearbeitet, zum Wohle des Vereins. Nachdem der Abteilungsleiter aus persönlichen Gründen seine Arbeit in der Abteilung einstellte, war nicht nur sportlich das Ende der Hobbyläufer beim SV Oberotterbach abzusehen.

Durch gewisse "Turbulenzen" sowohl beim Sportverein, als auch beim Lauftreff 1996 haben sich die Verbliebenen des Lauftreffs trotz positiver Gespräche mit dem Sportverein mehr oder weniger aus dem Sportverein verabschiedet , um als selbständiger Lauftreff "Guttenburg" ihrem Hobby nachzugehen. Da kein Antrag auf Auflösung gestellt wurde, besteht die Abteilung auch weiterhin, allerdings derzeit ohne entsprechende Mitglieder bzw. Aktive.

 

5. SONSTIGES

Um die Vielseitigkeit beim SV Oberotterbach noch zu steigern, hat sich 1982 auch ein "Karate-Club", der in der Otterbachhalle trainierte und Übungsstunden abhielt, beim SV Oberotterbach mit der Absicht angesagt, eine Abteilung zu werden. Aber nachdem die Vorstandschaft bereits die gleichen Bedingungen wie gegenüber der Tischtennis - Abteilung genehmigen wollte, hat man von dieser Gruppierung seitens des Sportvereins nichts mehr gehört.

War der SV Oberotterbach in der ersten Hälfte seiner Vereinsgeschichte nur vom Fußball und seinen Festlichkeiten geprägt, so hat er sich in der zweiten Hälfte durch ein größeres Sportangebot einer breiteren Bevölkerungsschicht geöffnet. Mitverantwortlich für diese Entwicklung der verschiedenen Abteilungen waren jeweils engagierte Männer und Frauen, die unter der "Schirmherrschaft" des Sportvereins sich sportlich zu betätigen, ohne Fußball spielen zu müssen. Entweder waren die Voraussetzungen dafür von der Gemeinde geschaffen (Otterbachhalle) oder es wurde selbst unter Mithilfe der Gemeinde die Initiative geschaffen, selbst die Grundlagen zur Ausübung des jeweiligen Sportes zu sorgen. So darf für die meisten heute selbständige sportlichen Vereine in Oberotterbach der Sportverein als "Wiege" angesehen werden.

Natürlich sind bestimmte Entwicklungen im Laufe der Zeit nicht immer günstig verlaufen, aber es hat sich auch gezeigt, das die heute immer mehr zutage tretende Tendenz zu Eigeninteresse auch bei Vereinen und Abteilungen nicht halt machen. Oberotterbach scheint ein typisches Beispiel zu sein, das der Gemeinschaftssinn etwas verloren gegangen zu sein scheint.
Auch ziemlich nachteilig hat sich auch die örtlichen Gegebenheiten und die Dezentralisierung der ursprünglichen Abteilungen bemerkbar gemacht, evtl. Wäre bei einem "echten" Sportzentrum in Oberotterbach ein ASV gebildet worden, der die heutigen sportlichen Vereine beinhaltet.

Im Nachhinein wurden die Trennungen zwar etwas bedauert, allerdings bringt ein kleinerer Verein mit wenig Abteilung auch weniger Arbeit, Organisation und Ärger mit sich, wenn man bedenkt, dass auch der Hang zu ehrenamtlicher Tätigkeit ziemlich nachlässt.

 

<<zurück

Sponsoren
Junk
Musikantenbuckel
FliesenBauer
Schützenhaus
Ascent
Beckwein
Gabi Simon
Wissing
Flammkucheneck
Ferienw. Schmidt
Martin Linke
Bellheimer
Pfalzwerke
Schweigener Hof
Burkhart
Roth
Horst Paul

Statistik
Gesamt: 274968
Heute: 112
Gestern: 368
Online: 7
... mehr